Ecovacs: Mit dem Winbot den Durchblick behalten

Fensterputzen gehört zu den nervigsten Aufgaben im Haushalt. Und dann dauert es auch noch eine gefühlte Ewigkeit, denn fast jeder Raum hat eines. Je nach Jahreszeit sehen die Scheiben sogar nach kurzer Zeit wieder dreckig aus und der ganze Aufwand war für die Katz. Damit ist jetzt Schluss! Um stets den ungetrübten Blick nach draußen genießen zu können sind Reinigungsroboter eine praktische Alternative. Die Winbots von Ecovacs sind nicht nur kleine Putzwunder, sonder lassen sich auch bequem von der Couch aus steuern.

Kinderleichte Reinigung

Nur drei Schritte sind zu erledigen und schon legt der Winbot los:

Anwendung Winbot Ecovacs

Erst sprüht man den Fensterreiniger auf das Reinigungspad. Dann heißt es Strom einschalten, den Roboter auf die Scheibe setzen und Start drücken. Fertig. Du kannst den Bot auch über eine Fernbedienung starten und steuern, er findet den Weg aber dank automatischer Programmierung auch allein.

Der Winbot 850

Der dritte und neueste Fensterreinigungsroboter von Ecovacs ist der Winbot 850 (siehe Titelbild). Er hat einen sogenannten Doppelanstoßschutz, um deine Fensterrahmen zu schützen. Sollte dein Fenster bzw. deine Glaswand keinen Rahmen haben, ist das auch kein Problem. Kugelsensoren an allen vier Ecken verhindern nämlich, dass er abhaut. Hier siehst du ein frühes Modell im Praxistest:

Leise ist er auch noch!

Und ob er das ist! Das neueste Modell kommt während der Reinigung gerade einmal auf 65 dB(A). Zum Vergleich: Eine Bücherei liegt vom Geräuschpegel her nur 20 dB(A) unter dem Winbot. Und sollte er dir doch zu laut sein, lass ihn einfach laufen, während du unterwegs bist. Das macht ihm nämlich rein gar nichts aus! 😉

Preislich gesehen leigen die Winbots von Ecovacs zwischen 184 € und 350 € und sind bei Amazon zu bekommen.

(Artikelbild © Ecovacs)

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