Nest Protect: Der smarte Rauchmelder für einen ruhigen Schlaf

Beim Thema Sicherheit hört der Spaß auf. Zwar sollte man den Teufel nicht gleich an die Wand malen, aber schon Kinder wissen, dass Feuer und vor allem Rauch besonders gefährlich sein können. Hinzu kommt, dass die Rauchmelderpflicht mit dem Schlusslicht Berlin endgültig in Deutschland eingezogen ist. Besitzer von Bestandsbauten müssen nicht sofort handeln, sinnvoll ist es aber allemal. Wir haben uns den schlauen Lebensretter vom Smarthome-Profi Nest näher angeguckt und zeigen dir, dass sich die Investition lohnt.

Was kann der intelligente Rauchmelder?

Neu ist vor allem eins: Nest Protect erkennt nicht nur Rauch und Feuer, sondern hat auch einen Sensor, der giftiges, jedoch farb- und geruchlose Kohlenmonoxid erkennt. Außerdem ist der Rauchmelder zur Selbständigkeit erzogen worden. Im Klartext heißt das, dass sich das Gerät laut Hersteller bis zu 400 Mal am Tag vollautomatisch testet. Was wird getestet? Sowohl die Sensoren als auch die Batterien – schließlich will ja niemand mitten in der Nacht geweckt werden, nur weil der Saft alle ist. Einmal im Monat vollzieht der Nest Protect auch einen Soundcheck, um die Tauglichkeit der Lautsprecher zu gewährleisten.

Smarte Vernetzung mit deinem Handy

Was macht ein Gerät besonders smart? Richtig, wenn es sich vernetzen kann. Nest Protect bildet da keine Ausnahme und ist kinderleicht per Smartphone zu steuern. Hast du mehrere Gerät, dann kannst du auch von unterwegs sehen, was der Status in jedem Raum ist. Außerdem kannst du alle Warnmeldungen und Alarme stumm schalten. Keine Angst, die Sensoren messen trotzdem weiter und geben bei zu hohen Messwerten erneut eine Warnung aus. Wer bereits Amazon Echo nutzt und sich mit Alexa angefreundet hat, kann die Nest-Protect-Rauchmelder damit verbinden. Sprechen können die cleveren Geräte aber auch von allein und zusätzlich gibt es ein einfaches Farbkonzept, dass dir den Status auf den ersten Blick verrät.

Titelbild und Video ®Nest

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